Einen guten Rutsch ins neues Jahr…

… wünscht der Rohrspatz auch an diesem Jahresende wieder all seinen treuen und neu hinzu gekommenen Lesern, alten und neuen Fans und Freunden, insbesondere allen Kritikern und den mehr oder weniger freiwilligen Darstellern und Ideengebern seiner satirischen Geschichten.

2012 war der Rohrspatz leider etwas zurückhaltender mit seinen Geschichten, vor allem weil er im wahrsten Sinne des Wortes über ein halbes Jahr lang flügellahm gewesen ist.
Nun, nachdem man das alte Luder wieder halbwegs zusammengeflickt hat, wird es 2013 bestimmt wieder etwas mehr zu lesen und hoffentlich zu lachen geben.
Der Rohrspatz wünscht euch allen ein erfolgreiches, glückliches, gesundes und fröhliches Neues Jahr und hofft, das keiner von Euch seinen Humor verliert.

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Von Aliens geretteter Rohrspatz überlebt knapp den Weltuntergang 2012, ein Gruß aus der Ferne

Liebe Freunde des Rohrspatzblogs. Eine ganze Weile hat sich der Rohrspatz in diesem Blog nicht mehr geäußert und das hatte wirklich ernsthafte Gründe. Ja, Sie ahnen es bereits: Der nun wirklich extrem breit getretene Weltuntergang 2012. Akribisch hat sich der Rohrspatz vorbereitet, ohne dass das ahnungslose Volk um den Rohrspatz herum auch nur im Entferntesten ahnen durfte, dass sich da draußen eventuell doch was tut. Gut, ich gebe zu, der Beitrag im Rohrspatzblog mit der Alumütze sowie der Beitrag mit dem Beweisfoto waren nun wirklich mehr als nur ein Wink mit dem Zaunpfahl. Eigentlich waren es in dem speziellen Fall zwei, mir fällt nur gerade nicht die Mehrzahl von Wink ein und Winke klingt irgendwie bescheuert.

Nun ist er also vorbei, der Weltuntergang 2012. Seit der Rohrspatz – also ich als weltliche Person – das Licht der Welt erblickt hat, ist das laut gut unterrichteter Kreise der 71. Weltuntergang, der sich seit Rohrspatz – also ich als weltliche Person – Geburt ereignet haben soll. Bisher ist der Rohrspatz jedes Mal mehr oder wenige knapp mit dem Leben davon gekommen. Kein unmittelbar bevorstehender Kometeneinschlag, oder die mehrfach vorhergesagte Rückkehr des Messias, das mehrmals avisierte Erscheinen des Antichristen, keine fatale Planetenkonstellation oder gar wie just zuletzt ein bedeutungs- und unheilvolles und mit absoluter Sicherheit tödliches Kalenderdatum haben ein vorzeitiges Dahinscheiden des Rohrspatzes verursacht oder zumindest spürbar beschleunigt.

Aber zumindest hat sich die bisherige Blogschreiberei bemerkbar gemacht, sogar in der Hinsicht. Ursprünglich – so laut geheimer Regierungspläne – sollten überlebende Weltuntergangsveteranen ja durch den Bundespräsidenten ausgezeichnet werden, insofern sie nach mindestens 70 aktiv überlebten Weltuntergängen noch ausreichende Vitalfunktionen zeigen. Nun waren die letzten beiden Vorgänger des derzeitigen Reisenden in Sachen Deutschland ja nicht lange genug in Amt und Würden, um sich mit der Thematik näher auseinander zu setzen und der derzeitige Würdenträger gauckte letzte Woche angeblich noch irgendwo am Hindukusch herum. Ich persönlich, also der Rohrspatz, glaube ja nicht so recht daran. Meiner Meinung nach ist die Regierung immer noch sauer auf mich, weil ich dem Christian seine Irrfahrt damals nicht mit Samthandschuhen kommentiert und mich auch über den Kopierfritzen ein paar Mal ziemlich lustig gemacht habe. Also wirds dieses Mal wieder nix mit dem Weltuntergangsorden.

Tja und grade überleg ich so bei mir, ob das alles wirklich so stimmt. Was genau macht uns eigentlich alle so sicher, dass der Weltuntergang nicht doch stattgefunden hat. Heimlich. Von höheren Mächten inszeniert, choreografiert, ausgeführt und gesteuert. Also steckt dieses Mal nicht die Regierung dahinter? Oder doch? Zumindest müssen die in Berlin davon was gewusst haben. So viel normaler Irrsinn wie in den letzten Monaten ist schon äußerst verdächtig und sieht aus wie ein Ablenkungsmanöver, vor allem wenn sich die da oben ganz normal in den Weihnachtsurlaub verabschieden, dann… Scheiße, sind die am Ende etwa auch mit an Bord gewesen?

Ja, das ist sie, die schonungslose Wahrheit. Das muss nun wirklich das Ende sein,  in der vergangenen Nacht waren die Aliens doch hier und haben uns abgeholt. Uns Alle! Mitten in der Tiefschlafphase zum Raumschiff hochgebeamt und ab dafür auf zum neuen weit entfernten Planeten. Man sagt ja, da soll alles genauso aussehen wie zuhause auf der Erde und auch die Leute da sind ganz genauso beknackt wie wir. Wenn ich mich so umgucke, dann haben die sich wirklich Mühe gegeben: Sogar das ungespülte Geschirr von gestern Abend steht am richtigen Platz. Also wirklich. Da hattet ihr Aliens die einmalige Chance alles besser zu machen und dann? Eine verschissene Kopie.

Ich geh jetzt raus mit dem ebenfalls transferierten Hund vom Rohrspatz zu Fuß den neuen Planeten erkunden.

Nachtrag nach dem Gassi gehen: Die Einheimischen müssen sich erst noch an uns gewöhnen. Den Ersten den ich eben traf, habe ich gefragt wie dieser Planet heißt. Erst hat er seltsam geguckt, dann sagte der was von RD bevor er hastig weiter ging. Warten wir also mal den nächsten Weltuntergang ab, ob da was anders wird.

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Die Tücken des innereuropäischen Binnenhandels unter besonderer Berücksichtigung kognitiver Ignoranz auf Grund bilateraler linguistischer Hürden.

Totgesagte leben ja angeblich länger. Das gibt dem Rohrspatz nun zu denken, denn das würde in dem Fall meinen frühen Tod bedeuten, da in den letzten Monaten nicht über mein Ableben spekuliert wurde. Naja, Haarspalterei.

Tatsächlich hat der Rohrspatz Winterschlaf gehalten und eine kreative Schreibpause eingelegt. Im Klartext: Ich hatte keinen blassen Schimmer, wozu ich etwas hätte absondern können, was andere nicht schon längst von sich gegeben hätten. Zum Ex-Präsidenten sind alle Witzchen gemacht und längst ist der Mann wieder so langweilig wie vorher. Wenn auch finanziell bestens abgesichert, aber lassen wir das.

However. Es gab nichts zu schreiben und offen gestanden ist mir absolut rein überhaupt ganz und gar nichts eingefallen, wozu ich hätte meinen Senf dazugeben können. Auf deutsch: Ich hatte auch absolut keine Lust.

Dieser Tage ist allerdings etwas passiert, was mich auf den Gedanken brachte, das müsste man mal so richtig breit treten. Ich nenne den Vorgang mal in aller Kürze die Tücken des innereuropäischen Binnenhandels unter besonderer Berücksichtigung kognitiver Ignoranz auf Grund bilateraler linguistischer Hürden.

Zur Vorgeschichte

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Der Rubikon ist überschritten

Der Rohrspatz hat Bauchweh. Richtig heftig, aber keine Sorge, der Rohrspatz ist soweit quitschfidel. Das Bauchweh kommt vom Lachen und das soll ja bekanntlich gesund sein. In diesem Zusammenhang möche ich mich recht herzlich bei dem Mann bedanken, der für mein Lachen verantwortlich ist und sich so offenkundig um mein persönliches Wohlbefinden sorgt.

Danke Herr Bundespräsident.

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Happy 2012

Der Rohrspatz wünscht all seinen treuen Lesern, Fans, Freunden, Kritikern und den mehr oder weniger freiwilligen Darstellern seiner satirischen Geschichten ein erfolgreiches, glückliches, gesundes und fröhliches Neues Jahr und hofft, das keiner von Euch seinen Humor verliert.

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Hilfe, ich kann doofe Menschen sehen.

Vor kurzem war es mal wieder soweit. Der Rohrspatz hatte einen akuten Anfall von “Ich kann doofe Menschen sehen”. Und das auch noch in solch ausgiebiger Art und Weise, dass es Zwecks Erhaltung für die Nachwelt im Rohrspatzblog Erwähnung finden muss.

Ah jetzt ja, und was war nun so erhaltenswert Bahnbrechendes geschehen? Lesen Sie selbst, wie sehr die geistige Vernichtung der Menschheit bei einzelnen Individuen schon fortgeschritten ist.

Nichts Böses ahnend schlendert der Rohrspatz neulich durch die hiesige Flanier- und Einkaufsmeile und überlegt, wie er seine sauer verdiente Kohle möglichst sinnvoll unter die Leute bringt, als plötzlich von schräg hinten eine tiefe und extrem überlaute Stimme an des Rohrspatzens Ohr dringt: “Ey Alta, wat machstn Du hia?” Weiterlesen

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Überlegungen zum Thema Pinkeln, Pferde und Palästinenser

Zarte 15 Lenze zählte der Rohrspatz, als das Schicksal beschloss, ihn im Rahmen seiner Berufsausbildung auf einen Vorarbeiter treffen zu lassen, dessen besten Freunde und Arbeitskollegen eben diesen besagten Ausbilder einen auf den ersten Blick mehr als merkwürdigen Spitznamen verpassten.

Heia.

Der Spitzname Heia – sein wahrer Name tut hier nichts zur Sache – entstand eines Tages, als Heia anfing pünktlich eine Stunde vor Feierabend zu verkünden wohin er sich nach Arbeitsende verziehen würde: Sie ahnen es bereits, in die Heia.

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Warnhinweis

Also manchmal frage ich mich wirklich, in welcher Welt ich eigentlich lebe. Da gibt es doch tatsächlich Leute, die auf einen Pappbecher für Kaffee folgenden Spruch drauf drucken lassen: Vorsicht! Heiß! Kann zu Verbrennungen führen.

Hallo.
Gehts noch.

Ja klar ist der Kaffee heiß, sonst würde der ja schmecken wie Hund hinten. Die hätten besser einen anderen Hinweis anbringen sollen.

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Blickwinkel

Bevor noch jemand fragt was mit dem Rohrspatz los ist, meldet sich jener hiermit wieder aus dem Urlaub zurück. Okay, nicht so ganz, immerhin sind schon mehr als 2 Arbeitswochen ins Land gegangen. Der Rohrspatz nennt sowas die inspirative Unlustphase. Aber nun ist die kreative Pause vorbei und das lose Schnabelwerk kann sich wieder seiner Lieblingsbeschäftigung widmen.

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Das Sommerloch ist da. Juchhu. Aber halt, von Sommer kann derzeit kaum die Rede sein. Doch in Deutschland ist das angeblich die beste Wetterlage, die sich sowieso alle Deutschländer wünschen. Am Anfang war die Dürre, da stöhnten alle und sehnten sich nach Regen, weil irgendwann mal ein schlauer Wetterkundiger gesagt hat, dass es zu trocken sei, wenn es wochenlang nicht regnet. Dann, kurz vor der Missernte, fängt es an zu regnen. Wochenlang. Was – dem eingangs erwähnten weisen Wetterkundigen nach zu urteilen – höchste Zeit aber langsam zu viel und eindeutig zu nass wurde. Trotzdem sind die Böden immer noch furztrocken und sogar die Regenpfützen stauben. Sagt der Wetterkundige und alle plappern nach, obwohl sie beim Sonntagsspaziergang bis zu den Arschbacken im Matsch versinken. Hirn aus, Mund an.

Gestern war hier im Sauerland Sommer. Das war schon ein komisches Gefühl, vor allem weil es den ganzen Tag dauerte. Montag und Sommer. Sowas macht den Sauerländer melancholisch. Sonst fällt nämlich der Sommer hierzulande auf einen Mittwoch. Scheint wohl doch was dran zu sein an dem Thema Klimawechsel, wenn der Sommer jetzt schon auf einen Montag fällt. Früher war irgendwie alles besser. Da war noch Verlass auf das Wetter. Hier im Sauerland wenigstens. Hiesige Ureinwohner sind heute noch in der Lage, die Jahreszeit ganz eindeutig an der Temperatur des Regens zu bestimmen.

Ich wette, wenn ich noch weiter so rumsülze, dann lesen Sie auch noch den restlichen Scheiß, den ich über das Wetter absondern könnte. Ja, des Rohrspatzens treue Leser wissen eben ein gerüttelt Maß an verbaler Redundanz zu schätzen. Weiterlesen

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